DIE GEMEINDE LEŚNA DIE SCHÖNSTEN ORTE
Die GEMEINDE Marklissa (polnisch: Leśna) - die schönsten Orte
Willkommen in Gemeinde Marklissa, einem der schönsten touristischen Gebiete in Niederschlesien. Die Gemeinde liegt an dem Fluss Kwisa (dt. Queis), in dem südwestlichen Teil der Wojewodschaft Niederschlesien, in dem Isergebirgsvorland. Hier finden Sie unverwechselbare Naturphänomene, einzigartige Schlösser und Burgen, zahlreiche Wander-, Wasser-, Rad- und Reitwege.
Marklissa ist eine der wenigen Gemeinden, die am Fuße eines Gebirges gelegen sind und die gleichzeitig zwei malerisch gelegene und touristisch attraktive Seen haben: Leśniańskie und Złotnickie. Die Seen eignen sich ideal für die Sommererholung, für Wassersports und Schifffahrten.
Kwisa und die Seen liefern viele Erlebnisse den Personen, die Wildwasserpaddeln, Kanu- oder Schlauchbootfahrten, Angeln, Erholung am Wasser und in wilder Natur mögen.
Neben den Wasserattraktionen eignen sich Marklissa und ihre Umgebung für Wanderungen, Radfahren, Reiten und Extremtourismus. Die touristischen Wege sind abwechslungsreich im Hinblick auf die Landschaften und liefern viel Wissen über die Region. Sie verlaufen an den interessantesten denkmalgeschützten touristischen und Naturobjekten.
Wir laden Sie auch zu einer Wanderung am Ufer von Kwisa ein, den Perlenweg entlang. Noch vor 200 Jahren konnte man dort echte Perlen finden, die durch Flussperlmuscheln erzeugt wurden. Der Weg hat seinen Anfang auf dem Markt von Marklissa, und den Endpunkt bei dem riesigen Flussdamm in der Stadt.
Die größte touristische Attraktion der Gemeinde, die im In- und Ausland gut bekannt ist, ist die Burg Tzschocha – eine der geheimnisvollsten Burgen in Niederschlesien. Über 20 Filme wurden dort gedreht, darunter polnischer Spielfilm „Wo ist der General“, die Serie „Tajemnica Twierdzy Szyfrów“ (dt. „Geheimnis der Festung der Chiffre“), polnisch-australische Fernsehserie „Dwa Światy“ (dt. „Zwei Welten“), russische Kriegsserie „Diversant“ und das populärwissenschaftliche Programm „Sensacje XX wieku“ (dt. „Sensationen des 20. Jahrhunderts“).
Geschichte
Die erste urkundliche Erwähnung über Marklissa als Stadt erscheint in dem Vertrag vom 3. Mai 1329, der zwischen dem Piastenfürst Heinrich I. von Schweidnitz und dem tschechischen König Johann von Böhmen geschlossen wurde. Eine tragische Zeitperiode in der Geschichte von Marklissa war die 1. Hälfte 15. Jahrhunderts. In den Jahren 1427 und 1431 griffen tschechische Hussiten die Stadt an. 1432 kam eine mächtige Überschwemmung nach Marklissa, die 48 Wohnhäuser zerstörte, und 1434 brach ein schrecklicher Brand aus, der viele Gebäude wegbrannte.
1515 erhielt die Stadt Marktrechte von dem tschechisch-ungarischen König Vladislav II. Nach dem 30-jährigen Krieg (1618-1648), der enorme Zerstörungen mit sich brachte, erblühte die Stadt wirtschaftlich. Dies passierte dank der Ankunft von Religionsflüchtlingen aus Tschechien, die sich auf das Handwerk der Weberei spezialisierten. Die 2. Hälfte des 17. und das 18. Jahrhundert sind Zeiten, die durch Wohlstand, aber auch durch Naturkatastrophen gekennzeichnet sind. Die Austreten von Kwisa und seinen Zuflüssen sowie zahlreiche Brände haben den Umbau der Stadt erzwungen.
In den 30-er Jahren des 19. Jahrhunderts kam die Produktion von Baumwollstoffen nach Marklissa an. Die Stadt wurde zu einem in Europa gut bekannten Zentrum für Textilindustrie.
In dem 2. Weltkrieg entstanden Filialen des deutschen Konzentrationslagers Groß-Rosen in der Umgebung von Marklissa (Orte Baworowo, Miłoszów). In den Textilwerken Concordia funktionierte die Rüstungsfabrik "VDM Luftfahrtwerke“, die Teile für Raketen V1 produzierte.
Nach dem Krieg wurden die Gebiete in den polnischen Staat eingeschlossen. In der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts entwickelte sich die Textilindustrie in der Stadt intensiv (Seidenindustriewerke „Dolwis“).


Perlenland
Wir laden Sie zu einer Wanderung den Perlenweg entlang. Im 16. Jahrhundert konnte man Perlen in den Muscheln in Kwisa finden (Gattung: Flussperlmuscheln). Gegen Ende des 16. Jahrhunderts erteilte Rudolf II. das Recht, Perlen zu suchen, an zwei Bergleute. Die Muscheln traten in der Umgebung von Marklissa, nahe Tzschocha auf. Sie wurden auch in dem Bach in Miłoszów gefunden. Immer seltener begegnete man aber der Flussperlmuschel in der Gegend. 1729 verbat der sächsische Herrscher sogar, Flussperlmuscheln auszufischen und hat Schutzzeiten eingeführt. Um 1800 trat die Muschel in Kwisa nur in wenigen Kolonien auf und verschwand bald.
Perlenschleifereien gab es nicht nur in der Nähe von Marklissa. Es gibt Erwähnungen über Werkstätte auch in Miłoszów und Pobiedna. Die bestbekannte Werkstätte war in der alten Mühle (Hagenmühle) nahe Lechów untergebracht. Die Siedlung wurde Mitte des 17. Jahrhunderts von Religionsflüchtlingen aus Tschechien gegründet. Die Schleiferei-Mühle wurde in der Überschwemmung in 1981 beschädigt und anschließend abgebaut.
Der Perlenweg beginnt in Marklissa, man folgt dem rechten Ufer von Kwisa, einen engen, steilen Felsental entlang. In der Nähe des Werkes Baworowo findet man einzigartige Resten von Schützengraben von dem Siebenjährigen Krieg (1756-1763). Sie wurden 1758 von den so genannten Panduren, Infanteristen aus Balkan aus der Habsburg-Armee, ausgegraben. Neben den Schützengräben befindet sich ein Stollen – ein Tunnel im Berg, der in dem 2. Weltkrieg ausgehöhlt wurde. Der nächste Punkt auf dem Weg ist der kleine Platz "Marienfels“, von dem es einen herrlichen Blick auf den Kwisa-Tal gibt. Weiter führt der Weg an dem Königsplatz und an dem Fels mit der Inschrift „1866 König’s Platz“ vorbei. Ein wenig weiter, zwischen den Bäumen erscheint das Wasserkraftwerk Tzschocha, das älteste immer noch betriebene Wasserwerk in Polen.
2014 reaktivierte der Verein Leśna – Marklissa den Brauch des Perlenfischens in Kwisa und organisiert jährlich eine internationale historische Veranstaltung um das Thema.


Burg Tzschocha
Sie ist die geheimnisvollste Burg in Polen. Sie besitzt 40 heimliche Durchgänge, von denen nur 14 bis heute entdeckt wurden. In dem 2. Weltkrieg unterbrachte die Burg eine supergeheime Schule für Abwehr-Kryptographen. Seit 16 Jahren wird ein Hotel- und Konferenzzentrum in den Burggebäuden betrieben. Attraktionen hier stellen ritterliche Turniere sowie nächtliche Besichtigung der Burg mit der Weißen Dame dar.
Die gemauerte Festung wurde an der Wende des 13. und 14. Jahrhunderts, höchstwahrscheinlich dank dem Bescheid des tschechischen Königs Wenzels II. erbaut. Vom 14. bis zum 15. Jahrhundert herrschten hier die berühmten ritterlichen Stämme: von Dohn und von Klüx. Am Anfang des 15. Jahrhunderts war die Burg erfolgslos durch Hussiten belagert, und letztendlich wurde sie 1427 durch die Truppe von Tschirnin in Abwesenheit der Eigentümer erobert. In den Jahren 1451 – 1700 war die Burg Eigentum des Stammes von Nostitz und anschließend bis zum Jahr 1905 – von Uechtritz. 1909 wurde sie von dem Dresdner Zigarrenhersteller Ernst Gütschow gekauft, bis 1912 wurde sie durch den bekannten Berliner Architekten Bodo Ebhardt nach einem Stich vom 1703 umgebaut.
Die Burg Tzschocha ist einer der Sieger des durch „National Geographic Traveler“ 2012 ausgeschriebenen Wettbewerbs, in dem Leser „7 neue Wunder Polens“ gewählt haben.
Zdjęcie str.13
Damm und Wasserkraftwerk an dem See Leśniańskie
Der malerisch gelegene Damm Marklissa ist der älteste Wasserdamm in Polen. Mit dem Bau wurde am 5. Oktober 1901 begonnen. An der Gründungssteinlegung nahmen u.a. der deutsche Landwirtschaftsminister Victor von Podbielski und der schlesische Oberpräsident Hermann von Hatzfeld teil. Für den Bau wurden 32 T Dynamit, 150 Tausend Zementsäcke, 20 Tausend m3 Sand, 2 400 m3 Kalk und 460 T Bewehrungsstahl verbraucht. Die feierliche Eröffnung fand am 15. Juli 1905 statt. Der Damm befindet sich in der Mündung des engen Teils des Kwisa-Tals, über Marklissa, 97 km von der Mündung Kwisa in Bóbr (dt. Bober).
Technische Daten
- Damm aus Stein und Beton,
- 45 m Höhe, davon 36 m über dem Grund.
- Die Länge des schweren Stein- und Betondammes in der Krone beträgt 130 m bei der Breite von 8 m.
- Die Breite des Dammes in dem Hangende erreicht 38 m.
Der nach dem Bau des Damms entstandene Stausee Leśniańskie hat das Gesamtvolumen von 15 Mio. m3 (die Überschwemmungsreserve beträgt 8 Mio. m3).
Wasserwerk
In den Jahren 1905 – 1907 wurde ein Wasserkraftwerk am Fuß des Dammes errichtet. Das Werk wurde ausschließlich aus Mitteln der Provinz Schlesien erbaut. Die drei ersten Turbo-Sätze wurden 1907 in Betrieb genommen, und ein Jahr später – zwei weitere. Es ist das älteste gewerbsmäßige Wasserkraftwerk in Polen. Die Ausrüstung des Werkes ist bis heute in einem sehr guten Zustand erhalten geblieben. Sie besteht aus einem Satz von 6 Francis-Turbinen der Firma J. M. Voith vom 1907 mit der Gesamtleistung 2,61 MW und aus Generatoren SSW vom 1907 sowie aus moderneren Generatoren.
Zdjęcie str.17
Damm und Wasserkraftwerk an dem See Złotnickie
Der Damm Złotniki wurde nach dem Entwurf des Baurates Curt Bachmann aus Grünberg erbaut. Der Damm wurde 103 km von der Kwisa-Mündung angelegt, nahe der Ortschaft Złotniki Lubańskie, über dem See Leśniańskie, in dem Canyon-Teil des Tals. Die ersten Arbeiten an dem Bau wurden im April 1919 angefangen. Der Bau des Dammes in Złotniki Lubańskie entfiel auf die schwierige Nachkriegszeit, bei ständigen Streiks und galoppierender Inflation. Die Arbeiten wurden 1924 abgeschlossen.
Technische Daten
- Der Damm ist 36 m hoch, wovon 27,5 m sich über dem Grund befinden.
- Länge der Krone beträgt 168 m.
- Breite des Dammes in der Krone erreicht 5 m, und in dem Fuß 27 m.
Infolge des Dammbaus ist ein Stausee mit dem Volumen von 10,5 Mio. m3 und mit der Fläche von 125 ha entstanden. Das Wasser von Kwisa ist auf der Länge ca. 8,4 km angestaut.
Wasserwerk
Am Fuß des Dammes wurde ein Wasserkraftwerk 1922-24 gebaut. Das Wasserkraftwerk ist mit drei Francis-Turbinen mit der Gesamtleistung 4,42 MW ausgestattet. Es ist bis heute in Betrieb.

Galgenturm
Die Resten des Galgens am See Złotnickie gehören zu einer sehr kleinen Gruppe solcher Objekte in Polen. Der steinerne Galgenturm wurde 1707 errichtet. Er wurde aus gebrochenen Granitsteinen in Form eines Zylinders mit dem Durchmesser von ca. 6 m und mit der Höhe von 3,5 m erbaut. Auf vier herausragenden Pfeilern wurden Balken montiert, auf denen Stricke aufgehängt wurden. Der Galgen war durch eine niedrige Mauer umgeben. Im 20. Jahrhundert wurden um den Turm Knochen entdeckt - ein Beweis dafür, dass der Galgen genutzt war.
Momentan unterbringt das Objekt, das nach seinem Umbau einem kleinen Schloss ähnelt, Tische mit Bänken und Kaminfeuer – Einrichtungen für Gäste des nahe gelegenen Konferenz- und Erholungszentrums Złoty Sen (Goldener Traum). Die ehemalige Hinrichtungsstelle ist jetzt ein beliebter Aussichtspunkt. In der Ferne kann man von hier aus die Burg Tzschocha sehen.
Zdjęcie str.21
Rathaus und Markt in Marklissa
Das denkmalgeschützte gemauerte Rathaus stammt vom Jahr 1699. 1966 wurde es in das Denkmalregister eingetragen. Es steht in der Mitte des Marktes in Marklissa. Sein Grundriss hat die Form eines Rechtecks, es hat zwei Etagen und ist mit einem Satteldach mit Dachwalm mit einer Signatur in der First gedeckt. Die Ecken des Gebäudes haben Bossagen, und die schmaleren Fassaden sind mit dreieckigen Vorgiebeln geziert. Die Etagen des Rathauses sind von außen visuell mit Kordongesims voneinander getrennt, und Fenster haben Steinumrahmungen. An der Fassade sieht man ein dreiachsiges Risalit mit dem Eingang. Momentan beherbergt das Rathaus das Stadtamt.

in Marklissa
Von dem Markt kann man die Żeromskiego Straße. entlang zu der Christus-König-Kirche gelangen. Die Kirche vom 14. Jahrhundert hat ihre barocke Innengestaltung, Kreuzgiebel, Kanzel, Taufbecken und die Ausstattung vom 18 Jahrhundert behalten. Sie hat einen interessanten, raren zweischiffigen und dreijochigen Korpus. An den Außenwänden sind steinerne Grabinschriften und Grabsteine erhalten geblieben. Auf dem Kirchengelände, auf dem ehemaligen evangelischen Friedhof, steht eine Kapelle, und nah zu der Kirchenmauer – ein Bußkreuz.


Johannes-der-Täufer- Kirche
Johannes-der-Täufer- Kirche wurde in den Jahren 1852-1853 im neuromanischen Stil auf dem ehemaligen Schießberg von Albert Augustin aus Lubań erbaut. Die Kirche ist ein dreischiffiger Hallenbau, mit schmalerem Altarraum und einem Turm auf der Nordseite, bedeckt mit Satteldächern.
Sie wurde auf Anregung der lokalen Katholiken erbaut, weil die schon bestehende Christus-König-Kirche ein evangelisches Gotteshaus war. Samt dem Kirchengebäude wurden das Pfarrhaus und der Katechesesaal erbaut, die ihre Funktionen bis heute erfüllen.
Die Kirche wurde im 20.Jahrhundert zweimal renoviert,in den Jahren 1961-1962 und 1972-1973. In dem Gotteshaus sind die neogotische Ausstattung der Kirche aus dem 19. Jahrhundert und die Inneneinrichtung erhalten geblieben. Hinter der Kirche befinden sich zwei Friedhöfe mit einer Friedhofskapelle. Auf dem Kommunalfriedhof befindet sich ein Sammelgrab, das infolge der Liguidation des evangelischen Friedhofs bei der Christus- König-Kirche entstanden ist. Auf einer der Kirchenwände wurde die Gedenktafel platziert, auf der die Opfer des Lassakers von Katyn verewigt wurden.
Zdjęcie str.27
Stożek Perkuna ( dt. Perkons Kegel)
Resten von einem Vulkankrater, gelegen auf dem Berg Ciasnota mit der Höhe von 401 m ü. d. M. Seit 1954 ist das Objekt als „unbelebte Natur“ denkmalgeschützt. Der Kegel ist mit Basaltlava von zwei Altersgenerationen gestopft.

Bergwerksstollen in Marklissa
Hart an die dichte Bebauung der Stadt Marklissa, bei dem Weg nach Świecie und weiter nach Świeradów-Zdrój, befindet sich die erste Gruppe Bergwerksstollen (6 Stollen); die zweite Gruppe befindet sich nahe den Werken „Baworowo" (3 Stollen). Sie sind zu den Zeiten des 2. Weltkrieges entstanden. Sie gehören zu einem nicht fertig gestellten System von Tunneln, die in den Berg hinein führen. Die Stollen sind als Ergebnis der Sklavenarbeit der Gefangenen aus dem Konzentrationslager Groß-Rosen entstanden. Die Stollen in Marklissa beherbergen im Winter und für zeitweilige Aufenthalte ca. 8 Gattungen von Fledermäusen (ca. 130 Tiere insgesamt) im Rahmen des Programms Natura 2000.

Ruinen des Schlosses Świecie
Zwischen den Orten Marklissa und Pobiedna, unweit der Grenze zu Tschechien, befinden sich Ruinen des Schlosses Świecie. Das Schloss wurde wahrscheinlich im 14. Jahrhundert im Auftrag des Fürsten Bernhardt II. zwecks Schutzes des Weges, der von Lausitz nach Lauban und Hirschberg führte, erbaut. Es war eine der Festungen des so genannten Kwisa-Bezirks. 1827 brannte das Schloss komplett und seitdem sind nur Ruinen erhalten geblieben. Sie sind 1999 in private Hände übergangen und seitdem bemühen sich die neuen Besitzer, damit der Ort seinen früheren Glanz wiedergewinnt.
Zdjęcie str.32
Wolimierz (dt. Volkersdorf) – Dorf der Künstler
Wolimierz am Fuß der Isergebirge ist ein ungewöhnlicher und inspirierender Ort. Das Dorf ist aus Siedlungen entstanden, die am Rande von Oberlausitz verstreut waren. Auf dem Gelände von Stacja Wolimierz (ehemaliger Bahnhof) funktioniert das „Interplanetare Kunstkönigreich“. Es ist eine Kunstkolonie, die u.a. Künstler zusammenbringt, die mit dem Theater „Klinika Lalek“ (dt. „Puppenklinik“), Gründung 1988, verbunden sind. Wolimierz ist in Polen und im Ausland für seine künstlerischen, umweltschonenden und kulturellen Aktivitäten bekannt.
